Montag, 27. März 2017

..geiles Teil - Coolpix

Hallo Freunde der kleinen Steine (und noch kleineren Nummern darauf)..

seit Ewigkeiten hab ich hier ein Teil rumliegen, was ich nicht zuordnen konnte:


Normalerweise ist auf jedem LEGO-Teil eine Nummer eingraviert, anhand man der bei Bricklink zB. das Teil identifizieren kann, notfalls noch mit einem Sternchen hintendran, weil es von manchen Teilen verschiedene Versionen gibt, die LEGO selbst ignoriert.

Bei diesem Teil war alles aber so klein, dass ich es auch bei bestem Licht nicht erkennen konnte, welche Nummer das sein soll. Hab so einiges probiert: Lupe, Handykamera, Tageslicht, ... konnte es nie erkennen.

Heute ist mir dann meine "alte" Kamera, eine Nikon Coolpix S3700,  eingefallen, die ich eigentlich gar nicht mehr verwende. Hab diese (und das Vorgängermodell gekauft, um gute Macroaufnahmen machen zu können - siehe unten). Und mit der hab ich folgendes Bild machen können. Problem gelöst.


Das Teil ist also dieses hier: Hero Factory Arm ... usw. 
Danke, liebe alte Kamera.





Fotos: (C) Michael Dorschel, Verwendung untersagt!





Donnerstag, 16. März 2017

Leipzig in Schwarz 2016

Wie ich eben festgestellt habe, habe ich noch nicht zur Ausstellung "Leipzig in Schwarz" im letzten Jahr geschrieben. Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig hat aus Anlass des 25jährigen Bestehens des Wave Gothic Treffens in Leipzig eine tolle Ausstellung auf die Beine gestellt, zu der wir als Stammtisch einen kleinen Beitrag leihgeben durften:


In diesem Rahmen sind dann die folgenden Figuren im LEGOland-Maßstab entstanden.



Entstanden sind die Figuren teilweise schon ein Jahr vorher und waren im Rahmen der LEGO-Welten in den Höfen am Brühl zu sehen (das Pärchen vorn links), sowie der Punker und der mit der Gasmaske, außerdem ein Sarg-Kinderwagen, der nicht mehr existiert).

Ziel war es, zu zeigen, dass Gothic nicht nur aus schwarzen Gestalten besteht, sondern dass viele Spielarten des Ganzen zum WGT anzutreffen sind. Natürlich konnten wir nicht alle Spielarten nachbauen, zum anderen konnte ich nach einer Weile und vielen unschönen Entwürfen keine Figuren mehr sehen.

Daher nun die Kurzvorstellung der einzelnen Charaktäre und deren Szene, sowie deren Bauweise / Bauteile:




klassisches Pärchen

Ein klassisches Pärchen in schwarz. Sie n einem weit ausgeschnittenen Kleid in Netzoptik. Ihre Frisur ist hochgesteckt und sehr festlich. Er im schwarzen Frack mit grauer Hose. Er trägt einen Zylinder. Sein Frack ist mit Goldknöpfen und Schulterklappen aufgewertet. Später trägt er dunkelrote Schulterklappen.

Im Grunde ist "er" eine klassische Miniland-Figur: Der Rumpf ist 2x3 Noppen groß, etwa 3 Steine hoch, der Kopf ist  - wie alle Köpfe - 2x2 Noppen groß und vier Platten hoch. Außerdem ist der Kopf tan farben.  Das gesondere an ihm ist, dass der Frack hinten aus einer Minifiguren-Standplatte besteht. Die ist zum einen genau drei Noppen breit, was bei Platten eher unüblich ist, und hat nur in der Mitte eine Noppenreihe, die als Falten ausgelegt werden kann. 

Sie hingegen ist hüftabwärts fünf Noppen breit und drei Noppen tief. Ihr Oberteil besteht aus zwei Fenstereinsätzen, die in Gürtelhöhe in zwei 1x2 Platten mit Schiene eingehakt sind und letztlich vom Kettengürtel gehalten werden.


Gasmaskenträger "Sebastian"

Diese Figur ist die erste der Reihe und hat ein konkretes Vorbild: Ein Freund von mir ist in der WGT-Szene oft mit Gasmaske unterwegs, was mich so fasziniert hat, dass er ein Miniland-Pendant bekommen hat. Die Gasmaske besteht im Grunde aus einer 3x2-Platte mit Loch plus angesteckten Teilen. Die Arme sind etwas anders als bei der klassischen Miniland-Bauweise, wollte sie gern ausgestreckt haben.


Cybergothic - Schwestern

Diese beiden gehören der Gattung Cybergothic an. Anders als vermutet, passen grelle Farben und viel nackte Haut durchaus zum Gothic. Parallelen zum Cosplay sind durchaus vorhanden. 

Die linke, größere, trägt neben einem kurzen Rock nur ein Bikinioberteil, dazu die Haare ebenfalls in Orange. Die Plateauschuhe sind in dunkelblau, was ja quasi die Kompremenärfarbe zu orange ist. Und weil viel nackte Haut zu sehen ist, darf ein kräftiges Tattoo auf dem Arm natürlich auch nicht fehlen.

Ihre kleine Schwester auf der rechten Seite ist im Gegensatz dazu ziemlich hochgeschlossen und trägt neben einer schwarzen Leggins ein ebenso schwarzes Oberteil. Der neongrüne Gürtel, sowie die Schuhe passen farblich zu den grellgrünen Haaren. 

Bei den beiden hab ich etwas rumexperimentiert: Beide haben zwar denselben Rock, aber unterschiedliche Haare und Arme. Außerdem hab ich die BH-Bausweise so noch nicht so häufig gesehen. Die Frisur der größeren Schwester findet sich danach noch in weiteren Figuren.


Herrin und Sklave

Die Herrin hat zunächst im Grunde diesselbe Frisur wie die orangene Cybergothic-Schwester: Außen angesteckte Platten als Haare, nach unten breiter werdend. Allerdings sind ihre grünen Haare etwas weiter, damit sie über die Schulter fallen und das ausladende Dekolleté seitlich etwas verdecken.
Durch die Toleranzen der Steine, können die beiden Käseecken in tan, aus denen die Brüste gebaut sind, etwas schräg zueinander gedreht werden, was die Optik etwas verbessert. 

Die Herrin hat zudem enge Stiefel an und etwas rosa am Gürtel. Sonst ist sie komplett in schwarz gekleidet.

Am Ende der Kette hängt ein knapp bekleideter Herr im Piratenoutfit. Dazu hat er ein deutliches Monokel auf. Viel gibt es zu ihm nicht zu sagen, im Grunde ist er eine klassische Miniland-Figur. Dadurch, dass der Rumpf bei 5 von 6 Noppen aus dunkelgrün und nur vorn in der Mitte aus Tan besteht, sieht es aus, als hätte er eine offene Weste an.

Vorbild für die beiden war eigentlich ein Bild, was ich jetzt leider nicht mehr finde: 
Eine Frau in Militärlook hat zwar krabbelnde Typen mit Stahlhelmen an der Leine, die wie Rottweiler an der Kette ziehen. Hab ich leider so nicht hinbekommen, dass sie genauso gefährlich aussehen. Deswegen der etwas verloren wirkende Sklave hier.



der stille Beobachter

Da WaveGothic auch Punk sein kann, zeigt der stille Beobachter aus der letzten Reihe. Der wurde schon vor der WGT-Reihe gebaut und stand seinerzeit schonmal im Blumenkasten Modell, weil es da so eine abgeranzte Pflanze gab, die gut zu "no future" passte. 
Für das WGT-Diorama hab ich ihm noch einen Aufnäher auf der Brust verpasst, eigentlich ein "bolle-Å", der 27. Buchstabe im schwedischen und finnischen Alphabet. Was man nicht alles in seiner Teilekiste findet... Das passt insofern ganz gut, weil ich Fan der finnischen Metalband "Korpiklaani" bin und ansonsten musikalisch eher im Punkrock unterwegs bin.

Besonders an dieser Figur sind der nackte Kopf mit dem aus je einem positiven und negativen Dachstein gebautem Iro, sowie dass er als einzige Figur etwas in der Hand hält (vom Sklaven in der Hand der Herrin mal abgesehen). Die Hand ist lediglich ein tan-farbener Headlight-Stein, an die jeweils unten und oben ein Teil der Flasche gesteckt ist.
Sein Kopf sitzt etwas schief auf der darunterliegenden Platte, so dass er diese lässige Körperhaltung bekommt (was so Kleinigkeiten alles ausmachen).

                                                                                                                                                                   

Das war Teil 1 der Minifiguren-Serie. Voraussichtlich wird es dieses Jahr (2017) für's stadtgeschichtliche Museum wieder etwas geben. Dann allerdings unter dem Thema "Märchen".

Freitag, 6. Januar 2017

Stud.io

Vor einiger Zeit hat LEGO damit überrascht, dass der LDD (Lego Digital Designer) nicht mehr supportet werden sollte. Das bedeutet, dass dass zB. keine neuen Teile mehr eingepflegt werden sollten. Das ergab eine Aufschrei in der Community, weil doch einige den LDD nutzten. Jahre zuvor war schon die Bestellfunktion der gebauten Modelle eingestellt worden, die zwar arg teuer war, aber mitsamt bedrucktem Karton und Bauanleitung daherkam. Leider hab ich es verpasst mir so ein eigenes Modell mal zu bestellen. Das wäre heute echt schick im Regal. :(

Jedenfalls: Der Protest in der LEGOfan-Szene war so groß, dass LEGO zwar die Einstellungsmitteilung nicht zurücknahm, aber seitdem den LDD wieder supportet. Trotzdem schaute man sich als LEGOfan nach einem anderen digitalen Bauprogramm um. Natürlich gibt es noch andere Programme wie ldraw, dass sehr engagiert von Fans supportet wird, die auch auf kleinste Teileunterschiede achten, aber irgendwie bin ich nie so richtig mit der Bedienung von ldraw warm geworden.

Ich selbst baue außerdem lieber mit echten Steinen, weil im Digitalen zwar vieles, aber eben nicht alles machbar. ist. Andersherum ist manches machbar, was im realen Leben nie halten würde:


Diese Blume zum Beispiel, die ich mal eben schnell aus der Hüfte geschossen hab, beinhaltet nicht nur zwei Teile, die es in der Farbe nicht gibt, sondern auch eines, was es zwar gibt, aber so selten ist, dass es schwer wird ranzukommen. Letztendlich ist aber das größte Problem, dass die Blume im Ganzen einfach zu instabil sein wird, um sie mit echten Steinen zu bauen.

Auf der anderen Seite weigert(e) sich LDD immer, die Front meiner Taucherbrille korrekt zu bauen. Da liegen einfach zu viele Teile gesnottet übereinander.

Jetzt gibt es seit einiger Zeit aber ein neues digitales dreidimensionales Bauprogramm, was - eigentlich nicht überraschend - von bricklink angeboten wird: Stud.io
Der Clou an dem Programm sind eigentlich zwei Dinge: Zum ersten kann ich meine alten LDD Modelle leicht importieren. Leider geht das nicht immer ohne Teileverlust, denn bei meinem noch unfertigen BR628-Triebwagen fehlt nach dem Import immer die Dachkante.  Aber es ist ja noch in der Beta-Phase, das heißt, es kann ja noch einiges kommen. Und bekanntlich sind die Leute von Bricklink nicht die schnellsten.

Zum Anderen aber ist stud.io mit POVray gekoppelt und man kann leicht seine eigenen Modelle rendern. Das sieht im Beispiel der Blume von oben so aus:





Mein Traktor ZT 300 Fortschritt sieht aber gerendert auch nicht schlecht aus. Nur den Schatten muss ich mal noch verbessern. Noch hängt der Trekker gerade in der Luft..


Erstaunlich ist für mich, dass das Rendern so schnell geht. Ich hab das vor einigen Jahren mit POVray mal ausprobiert und es dauerte ewig. Aber jetzt gings in 5 Minuten. Wow. Schönes Spielzeug. Was kann ich jetzt rendern?

Ein kleines Detail aber sollte noch geändert werden: Nach all den Jahren mit dem lego digital designer hab ich den Rechtsklick auf ein Teil, um dieses auf dem Bildschirm zu zentrieren, dass ich das bei stud.io nicht rauskriege. Stattdessen passiert ... nichts.

Ansonsten bin ich gerade begeistert und werde erstmal alle möglichen Sachen rendern... 

Dienstag, 3. Januar 2017

Bruno

Gestern begann ja bekanntermaßen das neue Jahr, was ich diesmal in der Hauptstadt mit Blick auf den Fernsehturm begonnen habe. Die erste komplette Nacht im neuen Jahr hab ich dann bei meinem Onkel in Zeuthen verbracht und so war heute schon wieder ein verkaufsoffener Tag und ich beschloss, dem Spielzeugladen an der Kaisereiche einen Besuch abzustatten. 
Der fand das nicht so toll und blieb gleich mal geschlossen, also fuhr ich weiter zur Tauentzienstraße in den offiziellen LEGOstore. PS: Hätte nicht gedacht, dass diese beiden Berlin-Hotspots so nah beieinander liegen. Zumindest per Auto war es gar nicht weit weg. 

Dort angekommen hatte ich meine virtuelle Einkaufsliste mit: Einen PF-Empfänger für meinen Cousin - den es aber auch in Berlin nicht mehr gibt. Im Store in Leipzig ebenso.

Also stand ich an der PAB-Wand, meinen Lieblingspullover an, bis mich einer der Verkäufer darauf ansprach. Und so kamen wir ins Gespräch, erzählten über Octan und Eisenbahnen und es war so schön, dass ich meine hohen Parkkosten im EuropaCenterParkhaus ganz vergaß. Jedenfalls kamen wir an den Punkt, wo wir die Nicknamen tauschten und ich war überrascht, wen ich vor mir hatte (nämlich Nummer 27 unter den 1000steinlern :) - ich selbst bin erst Nr. 4318), aber mein Gegenüber offensichtlich auch.

Das ist schon erstaunlich. Da geht man in einer Viermillionenstadt in ein Geschäft, nennt einen Nicknamen, der nur aus drei Buchstaben besteht und das Gegenüber kennt einen. Tolles Hobby :)

Das Jahr geht gut los.
Gesundes Neues euch.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

coming home for christmas

Liebe Fangemeinde -

Seit einigen Wochen ist ja der Winterzug 10254 draussen, der Nachfolger des viel besseren Winterzugs 10173 von 2006. Ich hatte ja lange drauf gewartet und war dann doch etwas enttäuscht. Dachte, er hat so viel Charme wie das alte Modell.

Und nun: Weihnachten naht. Und damit auch die lieblichen Feiertage, die man am Liebsten im Kreis der Liebsten verbringt. Und wer nicht bei Mutti um die Ecke wohnt, muss sich auf den beschwerlichen Weg dorthin machen - eventuell mit dem Zug. Und wer auf dem Land wohnt, muss wohl oder übel mit dem Regioschleicher BR 628 fahren.

Nach einer langen Schaffenspause - außer einem schnöden Stück Landschaft und einem Bahnhofsrohbau für die Spiel.Idee in Rostock hab ich dieses Jahr nichts gebaut - will ich mich mal wieder mit einem MOC zurückmelden:

Der winterliche Bahnhaltepunkt oder "Coming home for christmas".


Dieses Diorama steht seit gestern bis zum 1.1.'17 im Schaufenster vom "Müller"im Paunsdorf Center.
Der Triebwagen BR 628 ist als Modell schon ein paar Jahre alt, hat aber bisher nie Räder bekommen und wurde außer in Schkeuditz 2015 noch nie gezeigt.  Der Traktor ist bekannt.
Der Rest des Dioramas ist an zwei Tagen und einer Nacht im Schnelldurchlauf entstanden.
Ähnlich wie beim Schrottplatz 2012 hab ich dieses Diorama schräg gebaut. Diesmal allerdings nicht alles, sondern nur die Mittelsektion mit Schiene und Bahnsteig. Beides ist auf die Unterkonstruktion nur aufgelegt und festgeklemmt, was dem Problem geschuldet ist, dass ich die passenden Noppen zum Aufstecken weder gefunden noch ausgerechnet gekriegt hab.



Das Haus hinten ist ganz normal gebaut, aber in ein "Loch" gesteckt, was diesselbe Form wie das Haus hat, aber durch Winkelplatten gedreht entsteht. Das Grundprinzip zeigt die Skizze unten...


besondere Schwierigkeit war diesmal, dass ich unbedingt was verschneites bauen wollte und dachte,ich hab mehr als genug weiße Platten. Das stellte sich aber schnell als Fehler raus, weil sich ganz viele weiße Platten als arg vergilbt zeigten. Diese ollen Platten wurden zuerst weggelassen und schlußendlich doch an den Stellen verbaut, an denen man sie nicht sieht. Direkt unter dem Zug beispielsweise.

Die Lok ist natürlich schon durch den Schnee gefahren und hat einiges davon mitgenommen.

Eigentlich sollte die Szenerie noch vielmehr danach aussehen, dass man zu den Weihnachtsfeiertagen extra nach Hause kommt, aber da war die Zeit dann doch zu schnell und ich habs nicht mehr geschafft. 
Die meisten Figuren wurden aber noch winterlich "angezogen" und ihnen wurden ein paar Gepäck- und Geschenkstücke spendiert. 

Und wer genau hinguckt, kann auf dem Bahnsteig zehn illustre Figuren finden:

einen Wartenden mit viiel Gepäck Hund und Laptop
ein Jugendlicher mit Smartphone
ein Trinker mit Bärenfellmütze
einer mit Tschapka


ein Klemper
der obligatorische Punk
einer mit Turban 
zwei Mormonen
und ein Feuerwehrmann mit Seltenheitswert


Und rundherum treffen sich beinahe Weihnachtsmann, Verkündigungsengel und Osterhase.

Wer Lust hat und in Leipzig ist, kann sich das Diorama noch bis zum 2.1. 8.30 Uhr im linken Schaufenster vom "Drogerie-Müller-Kaufhaus" (--> google maps)anschauen. Dann wechselt die Deko wieder und ich hab vielleicht die Zeit, ordentliche Bilder zu machen. Die jetzigen sind alle durch die Glasscheibe fotografiert, weil es zu Hause nicht einmal aufgebaut wurde.

Donnerstag, 19. November 2015

richtiger Umgang mit der Eisenbahn - in Russland!

heute, lieber geneigter leser, mal eine ganz besondere ausnahme: ein post, in dem kein lego drin vorkommt:

stattdessen hat mir youtube den folgenden clip hervorgezaubert, der das richtige verhalten im umgang mit der eisenbahn in russland sehr unterhaltsam mit lustigen figuren zeigt. da stellt sich allerdings unweigerlich die frage: wenn so ein clip notwendig ist, wie geht es in russischen zügen eigentlich zu?


Samstag, 14. November 2015

wenn einer eine Reise tut...

...die Reise wird zwar nur innerhalb Leipzigs sein, aber immerhin vom Süden in den Norden.
Zumindest für meinen Shop. Ich bleibe im Süden Leipzigs, wenn auch etwas nördlicher als bisher: Heißt: Mein Shop und ich trennen uns. Zumindest wohnraumtechnisch. Wir werden weiterhin zusammenarbeiten.

 Und da so ein Umzug verdammt anstrengend ist und ich nicht alles mitnehmen will, soll mein Shop mal entkernt werden. Deswegen gibts bis 20. November 15% Rabatt auf Teile, Minifigs, Bauanleitungen und Sticker. Also: Macht mich arm! ^^


Ab voraussichtlich 2. Januar 2016 geht's dann in neuer Umgebung weiter. Wo, wird später verraten.

Montag, 9. November 2015

Ritterschlag

...das gleich beinahe einem Ritterschlag: Und das, obwohl ich gar nicht mal selber dort war, sondern Kevin alles alleine hab machen lassen (danke an dieser Stelle dafür!!):
Gleich beide Taucherbrillenloks finden sich in den Nachrichten: Zu sehen bei 0:29 und ab 4:40 hier: http://www.tvrostock.de/…/nachrichten-sendung-vom-02-11-20…/



Liebes Rostock-TV-Team: Sollte ich hier gegen Urheberrechte verletzen, seht es mir bitte nach: Ich bin einfach zu stolz, dass ihr meine Lok so in Szene gesetzt hab....

Dienstag, 13. Oktober 2015

Gas-Wasser-Sch****

...wer mich kennt, weiß, dass ich Aufkleber wenig bis gar nicht mag. Zumindest in Sachen lego.
Das hat sich am Wochenende einmalig geändert, als ich im Billunder Mitarbeitershop einkaufen durfte und dort noch das Klempner-Set 70811 gefunden hab, was ich hierzulande leider verpasst hab.

Dort sind nicht nur die beiden nachfolgenden Gesellen (bzw. laut Beschreibung Meister und Azubi) drin, sondern auch dieser schöne Aufkleber, der auf ein 1x4x3-Paneel passt. Die Figuren sind aufkleberfrei bedruckt und der Meister bekommt von mir mal noch eine dunkelblaue Mütze verpasst.



Störend find ich lediglich, dass auch dort der Octan-Schriftzug zu sehen ist. Wenigstens in blau und nicht in den original-Farben.
Und dass nach deutscher Rechtschreibung sowohl "Octans" als auch "Joes" mit Deppenapostroph falsch geschrieben sein müssten, ist zumindest realistisch :)

Und sollte ich noch ein zweites Schild bekommen (gar nicht so einfach, selbst bei BL sind sowohl Aufkleber als auch Sets in Deutschland ausverkauft), werd ich der kleinen Firma noch einen Lieferwagen spendieren...